Belletristik

Ōe, Kenzaburō – »Tagame, Berlin-Tokyo«

Ein ungewöhnlicher Roman über Verlust, Trauer, vor allem aber ein Porträt einer außergewöhnlichen und intimen Freundschaft. Weiterlesen

Suter, Martin – »Die dunkle Seite des Mondes«

Lesen erweitert das Bewußtsein – psychedelische Pilze ebenso, wie Staranwalt Urs Blank erfahren darf und muß… Weiterlesen

Haas, Wolf – »Die 6 Brenner-Romane«

Weil du mußt eines wissen: Privatdetektiv Simon Brenner ist Kult – Suchtgefahr Hilfsausdruck! Weiterlesen

Bernhard, Thomas – »Autobiographische Schriften«

Die Ursache – eine Andeutung
Der Keller – eine Entziehung
Der Atem – eine Entscheidung
Die Kälte – eine Isolation
Ein Kind
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Schlenz, Kester – »Mensch, Papa!«

Vater werden und sein – das letzte große Abenteuer. Ein Buch mit unwiderstehlichem Humor, in dem der Autor den Leser (und die Leserin!) pädagogisch wertvoll an seinen eigenen Angsten, Gefühlen und Zweifeln rund um Werden und Wachsen seines eigenen Sohnes teilhaben läßt. Weiterlesen

Geißler, Horst-Wolfram – »Der liebe Augustin«

In der Zeit der Herrschaft Napoleons über Europa spielt die wunderbare Geschichte des liebenswerten Lebenskünstlers Augustin Sumser. Weiterlesen

Hesse, Hermann – »Unterm Rad«

Der große, heute würde man sagen „Coming-of-age“-Roman Hermann Hesses ist weit mehr als eine Jugendlektüre. Weiterlesen

Bulgakov, Michail – »Der Meister und Margarita«

Literarische Empfehlung Nr. 1: auch nach dem Ende der Sowjet-Zeit hat dieser vielschichtige Roman nichts an Originalität und Aktualität verloren – ein moderner Faust-Stoff im Moskau der 1930er Jahre.
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Adler-Olsen, Jussi – »Erbarmen«

Der erste Fall für Kommissar Carl Mørck, Leiter des Sonderdezerntats Q., ist seit langer Zeit die fesselndste und am meisten verstörende Lektüre der Gattung Krimi.
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Thériault, Denis – »Siebzehn Silben Ewigkeit«

Das Leben von Bilodo und Ségolène beschreibt sich durch eine sich entwickelnde Liebe mittels Briefen, welche nichts anderes enthalten als japanische 17silbige Gedichte. Und doch finden sich in ihnen Welten für die beiden Personen, die sich nie sahen, ja sich letztlich nie sehen werden, denn die Zeit verläuft in Schleifen, wie Bilodo letztlich erkennen muß.
Ein überaus romantischer Roman, der überdies die schlichte Schönheit der japanischen Poesie vermittelt.
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